Presseartikel 2020

Aus dem Inhalt

Auf den Spuren von Meister Bockert

NABU trifft Wissenschaft (1)

NABU trifft Wissenschaft (2)

Kinderfeuerwehr bastelt 30 Nistkästen

Kirche diskutiert mit Experten über Höfesterben, Bio-Produkte und Klimawandel

FÖJ und BFD beim NABU Kreisverband Gifhorn

Keine Bange vor der Schlange

Umweltminister besucht Moorprojekt

Insektensterben - Was geht mich das an?


Insektensterben - Was geht mich das an?

Hintergründe, Informationen, Tipps zur Gartengestaltung

Spätestens seit der Veröffentlichung der Studie des Krefelder entomologischen Vereins im Jahr 2017 ist das Arten-, insbesondere das Insektensterben in aller Munde. Was in Natur- und Artenschutzkreisen schon lange diskutiert wurde, erreichte vor zwei Jahren nun auch eine breitere Öffentlichkeit.

 

Statt sich aber um langfristige Lösungsansätze zu bemühen, die das Arten- und Insektensterben stoppen und in Teilen rückgängig machen, ist die öffentliche Diskussion und die gewählten Maßnahmen vielfach von Aktionismus geprägt. So bieten Baumärkte Insektenhotels und Samenmischungen an, überall werden Blühstreifen beworben und Blühpatenschaften angeboten. Diese Ansätze sind zwar vielfach gut gemeint, stellen aber häufig keine wirkliche Problemlösung dar, ja sind in Teilen sogar kontraproduktiv. Warum dem so ist und wie man verschiedene Maßnahmen richtig umsetzen kann, haben wir für Sie  zusammengestellt. 

 

Dabei ist letztlich Jeder von uns gefragt und man kann bei der Gestaltung des eigenen Gartens bereits anfangen.

Weiterhin können Sie das laufende Volksbegehren Artenvielfalt unterstützen. Nähere Informationen zu unserem lokalen Aktionsbündnis finden Sie hier.

 

Der NABU Kreisverband Gifhorn bietet diesbezüglich eine Vortragsveranstaltung an, zu der Sie uns bei Interesse einladen können (Kontakt: florianpreusse@gmx.de). Weitere, umfangreiche Informationen erhalten Sie  hier


Umweltminister besucht Moorprojekt

Moorschutz ist Klimaschutz

Aller Zeitung 01.08.2020
Aller Zeitung 01.08.2020

Keine Bange vor der Schlange

Aller Zeitung 10.07.2020
Aller Zeitung 10.07.2020

FÖJ und BFD beim NABU Kreisverband Gifhorn

Mit der Schule fertig - und nun?

Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD) im NABU Kreisverband Gifhorn e. V. bietet Orientierungsmöglichkeiten und mehr

Eigene Projekte entwickeln, Einblick ins Arbeitsleben gewinnen, neue Leute kennenlernen: Das Freiwillige Ökologische Jahr und der Bundesfreiwilligendienst im NABU Kreisverband Gifhorn e. V. bietet jungen Leuten Perspektive und die Möglichkeit zu vielfältigstem Engagement.

 

Neben Taschengeld und Sozialleistungen bietet euch FÖJ oder BFD die Chance, neue Erfahrungen zu sammeln, selbstständiger zu werden, zum Teil auch von Zuhause auszuziehen.

 Der NABU Kreisverband Gifhorn e. V. sucht engagierte Naturschützer, die sich für die Umweltbildung an ortsansässigen Grundschulen begeistern können. Zu ihrem Aufgabengebiet gehören Schul-Arbeitsgemeinschaften zu organisieren und ein Mittagspausenangebot für die Schüler vorzubereiten.  Neben den schulischen Aufgaben, werden auch Außeneinsätze gehören. Mithilfe bei Renaturierungsmaßnahmen im Moor, den Bau von Amphibienschutzzäunen und der Schnitt von Obstbaumgehölzen tragen zum aktiven Natur- und Umweltschutz bei.  Viele dieser Aufgaben werden durch geeignete Seminare unterstützt.

 

Wer die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat und maximal 27 Jahre alt ist, kann sich für das FÖJ 2020/2021 bewerben. Eine gültige Fahrerlaubnis ist notwendig. Schwerpunkt beim FÖJ ist die Betreuung von Schul-AGs im Ganztagsschulbereich. Drei Plätze stehen für die Bewerber zur Verfügung.

 

Beim Bundesfreiwilligendienst liegt der Schwerpunkt bei der Pflege in den Moor- und Heideflächen. Zwei Plätze stehen für die Bewerber zur Verfügung.

 

Weitere Infos zur Einsatzstelle, zur Bewerbung und zu freien Plätzen finden sich auf der Website des verantwortlichen Trägers, der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz: https://www.nna.niedersachsen.de/foej

 

Bewerbungen können auch direkt an die Einsatzstelle unter info@nabu-gifhorn.de geschickt werden.

 

Rückfragen:

– Email: info@nabu-gifhorn.de

– Tel.: 05373/4361 Doris Plenter, Beate Wäsch


Aller Zeitung 23.02.2020
Aller Zeitung 23.02.2020

Aller Zeitung 20.02.2020
Aller Zeitung 20.02.2020

NAJU trifft Wissenschaft

Nächstes NAJU-Kids Treffen am 22.02.2020

Besucher der Großforschungseinrichtung der Helmholtz Gesellschaft

Das nächste NAJU Kids Treffen findet in einer Großforschungseinrichtung der Helmholtz-Gesellschaft (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig-Stöckheim, HZI) am SA, 22.02.2020 um 10.00 Uhr im Schülerlabor statt. Kinder treffen auf spannende Wissenschaft und können auch kleine Versuche selbst durchführen.

 

Eltern können Ihre Kinder selbst zum HZI, Inhoffenstr. 7 in Stöckheim fahren oder um 9:00 Uhr zum Treffpunkt Kinderschutzzentrum Gifhorn, Winkeler Str. 2b kommen, von wo aus dann die NAJU Betreuer gemeinsam mit den Kindern zum HZI fahren. Bitte bringt auch Gegenstände aus der Natur mit, die wir mikroskopisch analysieren wollen. Der Besuch im Schülerlabor wird ca. 2 Stunden dauern.

 

Für diesen Besuch bitten wir unbedingt um vorherige Anmeldung per Email (info@nabu-gifhorn.de) mit der Angabe, ob die Kinder selbst gebracht werden oder mit den NAJU Betreuern mitfahren sollen.

 

Wir freuen uns schon sehr auf Euren Besuch.  Viele Grüße Euer NAJU Team Melanie, Mareike, Thomas

 


NABU trifft Wissenschaft

Dr. Thomas Böldicke referiert über aktuellen Stand der Krebstherapie mit Antikörpern

Immunzellen (blau), die mit Antikörpern aktiviert worden sind, greifen eine Krebszelle an.
Immunzellen (blau), die mit Antikörpern aktiviert worden sind, greifen eine Krebszelle an.

NAJU Sprecher Dr. Thomas Böldicke wird den aktuellen Stand der Krebstherapie mit Antikörpern in einer Vortragsreihe am 11.03.2020 und 18.3.2020 um 18:00 Uhr bis 20:15 Uhr in der Volkshochschule Gifhorn vorstellen. Inhalt der Vorträge ist die Antikörpertherapie aus Sicht der Wissenschaft. Weitere Informationen gibt es hier.


Auf den Spuren von Meister Bockert

15.03.2020 Biber-Wanderung in Müden (Aller)

Wir begeben uns auf die Suche nach den Spuren des Bibers! Woran kann man erkennen, dass der Biber vor Ort ist? Gibt es an der Aller auch Biberburgen und Biberdämme? Wovon lebt der Biber? Welche anderen Besonderheiten weist der Biber auf? Antworten dazu gibt es am Sonntag, den 15.03.2020. Um 15:00 Uhr ist Start. Dauer etwa 1,5 - 2 Stunden. Der Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt. Kosten keine. Um Spende wird gebeten!

 

Veranstalter: Arbeitsgruppe Biber im NABU Kreisverband Gifhorn & Aktion Fischotterschutz. Anmeldung unter 0170 - 235 46 15 oder borchert-klaus@t-online.de. Anmeldeschluss ist Freitag, 13.03.2020.